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Eine spannende gemeinsame Herausforderung

Von Marjan Petschnig

Ein Traum, den man alleine träumt, ist nur ein Traum. Ein Traum, den man gemeinsam träumt, ist Realität. (John Lennon)

Durch meine familiäre Prägung (Mutter, Vater, Opa, Cousin, Onkel und Tante sind/waren Regelschullehrer) verspürte ich immer schon den Wunsch, mit Kindern zu arbeiten. Nach Studienende hospitierte ich in einer Schule in Indien (die Amar Jyoti School in Lal Tappar nahe Rishikesh) und diese Erfahrung inspirierte mich, eine Schule in meiner Heimat zu unterstützen.

Bald darauf lernte ich Dieter Graf-Neureiter kennen, bei dem ich die Mentorenausbildung absolvierte. Über ihn lernte ich Alexandra Liehmann, Ingeborg Schober, Karin Graf (meine Freundin) und viele weitere tolle Menschen kennen.

Von Anfang an glaubte ich an die Idee der LAIS Schule sowie das Konzept dahinter und bis heute habe ich diesen Glauben nicht verloren. Dass Erwachsene auch von Kinder lernen können und nicht nur umgekehrt, ist für mich total stimmig und im Alltag immer wieder zu beobachten. Dass dies jedoch im Rahmen einer Schulstruktur gelelbt werden kann, das wollte ich mir unbedingt ansehen. Seit Anbeginn (oder etwas länger) beteilige ich mich an der Schule monatlich finanziell und nicht nur das, viel wichtiger ist, dass ich Teil dieses großartigen Projektes sein darf.

Da ich nun, abweichend von meiner Prägung, den Weg des Arztes eingeschlagen habe, bin ich der festen Überzeugung, dass sich diese tolle Entwicklung der Bildung auch auf die Entwicklung der Gesundheit übertragen lässt und ich freue mich auf diese spannende gemeinsame Herausforderung!